Lebensläufe haben ein langes Gedächtnis. Persönliche Biographien ebenso wie die gemeinsame Geschichte. Was sich an Erfahrungen in ihnen aufbewahrt, kann im Laufe der Zeit überlagert, vertuscht, verdrängt oder totgeschwiegen, nicht aber ungeschehen gemacht werden.  

Erinnern ist mehr als bloßes zur Kenntnis nehmen. Wer sich erinnert oder erinnert wird, dem werden Ereignisse und Erfahrungen persönlicher und kollektiver Vergangenheit ins Gedächtnis gerufen, seien sie freudvoll oder schmerzlich. 

 

Er-innern, so sagt es das Wort, geht uns innerlich an, es betrifft uns. Manches Erinnern erfordert Mut und Beharrlichkeit. Manches Erinnern ist eine Pflicht, die uns der Wille zur Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit gegenüber Schuld und Versagen auferlegt. ...

 

„Das Denken an vergangene Angelegenheiten“, schreibt Hannah Arendt, „bedeutet für menschliche Wesen, sich in die Dimension der Tiefe zu begeben, Wurzeln zu schlagen und so sich selbst zu stabilisieren, so daß man nicht bei allem Möglichen – dem Zeitgeist, der Geschichte oder einfach der Versuchung – hinweggeschwemmt wird“.

 

Dr. Hartmut Traub, Auszug aus dem Redemanuskript zur Gedenkfeier für die Opfer der NS-"Euthanasie" am 27.01. 2017 im Deutschen Bundestag

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INFO- UND GEDENKBLOG-TRILOGIE ZU ERNA KRONSHAGE

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  I. "erna 4 teens"

 II. "erna-lite-blog"

III. "erna-k-gedenkblog"

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ERNA KRONSHAGE | AN ABSTRACT IN ENGLISH WITH GOOGLE-TRANSLATOR

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Triptychon: Das 484-Tage-Martyrium Erna Kronshages
click here | Zum umfassenden Einblick blättern Sie bitte in dem Bild/Doku/Fakten-Magazin zum 484-Tage-"Euthanasie"-Martyrium

In den Doku-Blogs zu ERNA KRONSHAGE (1922-1944) ist umfassend und vielfältig online und barrierefrei diesem Einzel-Opfer der späteren vornehmlich dezentral gesteuerten NS-"Euthanasie" hier ein Denkmal gesetzt worden: zur Information und zum Weitersagen - für Unterricht und Forschung: in Videos - Audios - in den Repros einschlägiger Dokumente und Schriftwechsel - in einem DokuFotoalbum zum Durchblättern - in Textpassagen zum Lesen wie in einem E-Book - in einem Download-Flyer zum Ausdrucken -  und mit umfangreichen Literaturhinweisen zum Thema - Nach Absprache informiere ich auch in einem Live-ppt-Vortrag vor Ort ... 

1. NEU: einstiegs-infoblog: erna kronshage "4 teens & students"

NEU: einstiegs-infoblog "4 teens & students" zum opfer-schicksal erna kronshages - click here

2. kurz&knapp-blog ERNA KRONSHAGE - lite-version

hier clicken zum neuen "kurz&knapp"-blog zum Opferschicksal Erna Kronshages

Dies ist jetzt die wieder "barrierefrei" gestaltete "Lite-Version" des bedeutend umfangreicheren "Studien- und Gedenkblogs für Erna Kronshage" (hier oder weiter unten anclicken), den ich seit 2009/2010 betreibe und mit Updates und Überarbeitungen jeweils aktuell versorge ... Sie können sich nun erst einmal rasch einen Überblick verschaffen - oder tiefer in die Thematik einsteigen - wie es am besten passt...

Diese zum Teil auch multimedial aufbereitete Einzelschicksals-Biographie eines NS-"Euthanasie"-Opfers können sie nun in zwei Versionen ohne kommerzielle Zugangsbarrieren lesen - immer & überall & immer wieder - mit Handy, Tablet oder am PC ... - für jeden Interessierten jeweils in seiner Fasson - ohne Hürden und im Nu erreichbar ... 


Diese "Lite-Version" hier soll der Besucherin/dem Besucher einen rascheren Überblick  über das NS-Opferschicksal meiner Tante verschaffen und so vielleicht zu weiteren eigenständigen Recherchen anregen. 

 

Bewusst ist eine vielleicht insgesamt einfachere Sprache gewählt worden - und die Thematik auf das Wesentlichste beschränkt - insgesamt auch mit weniger erläuterndem Text - aber dafür mit einer Vielzahl von didaktisch aufbereiteten oft selbsterklärenden Bildern und Illustrationen. 

Wer sich also bisher vom Umfang und der Fülle des Gedenkblogs überfordert fühlt, hat hier die Gelegenheit, sich an die Materie Schritt für Schritt heranzutasten: um dann vielleicht zu Studienzwecken tiefer in das Thema einzusteigen.

 

Ich jedenfalls bin immer wieder erneut erschrocken, mit welch konsequenter Brutalität Erna Kronshage schnurstracks vor über 70 Jahren vernichtet wurde. Und wie teuflisch und subtil es der NS-Psychiatrie gelingt, einen bis dahin jungen unbescholtenen und völlig unauffälligen und gesunden hochintelligenten Menschen innerhalb dieser doch recht kurzen Zeitspanne von 484 Tagen (von der Einweisung in die Anstalt Gütersloh bis zum gezielt "verabreichten" Hunger- und Medikamententod in der Gauheilanstalt Tiegenhof in Gnesen) gnadenlos zu zerstören und brutal dieser Welt zu entziehen - einfach so - entgegen der vehementen Proteste in erster Linie des erziehungsberechtigten Vaters aber auch der Familie insgesamt ... 

Und wahrscheinlich kann man da den hochstudierten Akteuren in der Psychiatrie nicht einmal Absicht unterstellen: nein - es sind die klinischen Mechanismen - die fehlenden Sicherheitsschalter, um ein solches Abrutschen "auf einer solch schiefgestellten Ebene" zu stoppen ... -

Und es sind nach wie vor die Verstrickungen zwischen Psychiatrie und totalitären Regimen oder auch einer gemäßigteren Staatsräson, wo man gemeinsam in "Übereinkunft" unliebsame "nervende" renitente "Störer" eben irgendwie zwanghaft zur erwünschten "Räson" bringt bzw. mundtot macht - und das bis in unsere Tage hinein ...

 

Das kurz&knapp-blog:

http://www.erna-kronshage-lite.blogspot.de

 

Das neue DokuFoto-Album 

https://www.yumpu.com/de/embed/view/7huKtGPQLbBm8FDX

3. STUDIEN- und VERTIEFUNGSBLOG                             GEDENKBLOG ERNA KRONSHAGE

"Mein Lachen ist Weinen"

ERNA KRONSHAGE

EINZELSCHICKSAL UND BIOGRAPHIE EINES NS-"EUTHANASIE"-OPFERS 

ES IST EIN EIN STUDIEN-, DOKU-, VERTIEFUNGS- UND GEDENKBLOG z.B. auch FÜR STUDIUM, SCHULE UND BERUF

STUDIENBLOG: UNTERRICHTSMATERIALIEN / UNTERRICHTSHILFEN Z.B. FÜR DIE FÄCHER: "ETHIK", "RELIGION" & "GESCHICHTE" - für Klasse / Schuljahr 8,9,10

Da gibt es etwas, was wir eigentlich gar nicht erzählen dürfen. Was wir eigentlich gar nicht wissen können, gar nicht wissen sollten – und was eigentlich - wenn überhaupt - für einige Epochen datengeschützt in Archiven versiegelt und einbalsamiert ist.

Und die Handvoll, die davon weiß oder wusste, sagt oder sagte nichts. Ja - sie empören oder empörten sich nicht einmal: 
Sie meinen: "Da gibt's doch heutzutage nichts mehr zu sagen. Das war die Zeit... - Ach ja - die Zeit - die Zeit war das damals. - Und alle damals waren doch auch Kinder ihrer Zeit... - da musste man einfach mitmachen ..." 
Fast meint man, das sei alles doch endlich erfolgreich verdrängt worden. Das sollte man doch nun auch endlich mal ruhen lassen. Nicht dauernd nachkarten, nachfassen, daran herumfleddern. Lasst es endlich auch mal gut sein ...

 

Aber: "Das Vergessen der Vernichtung ist Teil der Vernichtung selbst", so hat es Harald Welzer in Anlehnung an Jean Baudrillard allerdings erst in unseren Tagen formuliert: Das Vergessen des Grauens ist also von den NS-Tätern, vom damaligen faschistischen System, implizit mitgedacht und haargenau mit geplant und einkalkuliert worden - war quasi Sinn der Vernichtungsaktionen: Vollständige und totale "Ausmerze" und konsequentes restloses "Niederführen" - diese faschistischen Unworte schließen ja eine endgültige "Tilgung" mit ein: Vergesst die Getöten und Ermordeten - streicht sie aus eurem Gedächtnis: "Glücklich ist - wer vergisst - was nicht mehr zu ändern ist" ... - so heißt es im Text einer längst abgenudelten Operettenschnulze von Johann Strauss in der "Fledermaus", bereits 1874 uraufgeführt ...

Und: Mit einem Vergessen des Grauens hätte das Grauen seinen Zweck erfüllt. "Sinn" war ja - störendes Leben für Generationen mit all seinen Wurzeln gänzlich auszulöschen - ein für alle Mal - in Vergessenheit zu bringen - für eine "neue Zeit" ... Das "deutsche Volk" sollte "gesäubert" werden - von allem "Kranken", "Asozialen", von allen "Ballastexistenzen", von allem deviant Abweichenden, von allem was dieses "Volks-Erbgut", dieses "deutsche Blut" belastet ... 

Zum Glück - ... Es ist anders gekommen: Im Sinne des oben genannten Operetten-Schnulzentextes  bin ich vielleicht sogar ein wenig "un-glücklich", eben weil ich nicht einfach "vergessen" mag, weil ich meiner Empörung Ausdruck verleihen will - verleihen muss ...

Nein - die Zeit wird reden. Und all die Opfertoten werden sprechen - in Fotos, in Briefen, in Aussagen, in Akten, auf "Stolpersteinen" - in Gedenkstätten  - z.B. auch aus einer Blauen Glaswand (wie in Berlin), aus Leucht- und Namensbändern (wie mittlerweile in der LWL-Klinik Gütersloh), im Wander-Denkmal der "Grauen Busse", in regionalen und überregionalen Gedenk- und Wanderausstellungen...  Diese Opfertoten tanzen durch unsere Gedanken. Sie leben um uns herum - sie (be)rühren uns ...

 

EINZEL-SCHICKSALE  machen Geschichte lebendig und erlebbar - und aus nackten Opferzahlen treten Einzel-Individuen hervor - mit Namen und Daten und eigenständigen Biographien - mit Wünschen und Träumen ...: Geschichte hat sich niemals erledigt, wenn wir die Zusammenhänge und Hintergründe erkennen und deuten wollen ...
Ja - in der genauen und auch tiefschürfenden Betrachtung der Einzelschicksale geben die Opfer Auskünfte und berichten und klagen an: in Fotos, in Briefen, in Büchern, TV-Beiträgen, in Aussagen, in alten Archivakten, auf "Stolpersteinen", aber auch mit zentralen Gedenkstätten und Mahnmalen wie z.B. in Berlin in der Tiergartenstraße mit der Blauen Glaswand - mit dem Leucht- und Namensband in der Kreuzkirche der LWL-Klinik in Gütersloh mit den 1.017 Namen der "Euthanasie"-Opfer, die von dort zwischen 1940 - 1945 in die Vernichtungsanstalten deportiert wurden (siehe Foto oben) - im mobilen Denkmal der "Grauen Busse", in regionalen und überregionalen Gedenk- und Wanderausstellungen...


Ich spüre hier in diesem Gedenkblog dem gewaltsamen Ableben meiner Tante Erna Kronshage nach - akribisch Stück für Stück - und werde dazu den neuesten Stand der Forschung jeweils einbeziehen und fortschreiben, soweit mir das gelingt. Und ich werde mich über das ihr erlittene Unrecht empören - und es aus meiner Sicht bewerten ...
Im sehr guten WDR-Lokalzeit-Beitrag vom 09.10.2014 über das Opferschicksal Erna Kronshages ist die "ganze Story" bereits in 5 Minuten erzählt - und doch war das alles im Einzelnen wesentlich komplexer ...

20 Jahre "Werden" - und 17 Monate "Vergehen" - bis hin zum gewaltsamen Tod ...

Erna Kronshage - Die Video-Playlist als erster Überblick

NEU: BILDER & DOKUS - DokuFoto-Album zum Blättern - zum 484-Tage-Martyrium von Erna Kronshage

hier clicken - betrachten und ggf. downloaden

Unter dem Blogtitel

 

http://erna-k-gedenkblog.blogspot.com

 

dokumentiere ich seit Ende November 2009 in einem umfangreichen Werk-, Doku- und Gedenkblog den viel zu kurzen und tragischen Werdegang meiner Tante Erna Kronshage aus Senne II (heute Bielefeld-Sennestadt).

 

Erna Kronshage wurde Ende 1922 geboren und geriet als aufgeweckte und sensible junge Frau im Alter von knapp 20 Jahren in die Fußangeln der "Versorgung" durch die damals vorherrschende äußerst rigide und letztlich sogar tödlich funktionierende NS-Psychiatrie.


Im Herbst 1942 ließ sich die junge Frau in die damalige Provinzialheilanstalt Gütersloh einweisen, weil sie mit ihren eintönigen Lebensumständen in der elterlichen kleinen Landwirtschaft nicht mehr zurechtkam - und unbedingt eine "Auszeit" benötigte ... - wie drei jahre zuvor ihre Schwester Frieda, die nach einem psychischen "Erregungszustand" dort in vier Wochen erfolgreich behandelt wurde - und "zur Ruhe" kam ...

 

Sie hatte den tödlichen und sicherlich traumatischen Bombenangriff eines englischen Fliegers Mitte 1940 in der unmittelbaren Nähe zum Elternhaus (ca.100 Meter Luftlinie) miterlebt, bei dem eine junge Nachbarin ums Leben kam und ein weiterer junger Mann schwerverletzt wurde.

 

Nachdem man in Gütersloh sehr schnell mit der damaligen Allerwelts-Diagnose "Schizophrenie" auch bei Erna Kronshage bei der Hand war, die in diesem Falle alles andere als "seriös" gestellt wurde - setzte man 1943, letztlich in 2. Instanz, ihre Zwangssterilisation "zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" durch, auch gegen den vehementen und mutigen Widerstand des Vaters, meines Großvaters, Adolf Kronshage - und "behandelte" sie mit Cardiazol-Schocks, Barbituraten und "Arbeitstherapie".

 

Im November 1943 wurde Erna Kronshage in die Vernichtungsanstalt "Tiegenhof"/Dziekanka bei Gnesen/Gniezno (-PL) deportiert, da man in Gütersloh dringend Betten für Kriegsverletzte aus dem Ruhrgebiet benötigte - unter der makabren Vortäuschung  "der zunehmenden feindlichen Luftgefahr"  - in Wirklichkeit geschah das im Rahmen der gezielt geplanten sogenannten "Wilden Euthanasie"/"Aktion Brandt" ... Die "Hail"anstalt Tiegenhof lag 630 Eisenbahnkilometer von Gütersloh nach Osten entfernt - wo Erna Kronshage bereits nach 13 Wochen am 20. Februar 1944 "an völliger Erschöpfung des Körpers" gewaltsam getötet wurde - wie viele andere Opfer dort und in anderen Vernichtungsanstalten durch einen gezielten Nahrungsentzugs-Plan (Hungerkost) einhergehend mit einer tagelangen Überdosis von Beruhigungsmedikamenten (dem so genannten "Luminal-Schema", entwickelt 1940 durch den NS-Arzt Hermann-Paul Nitsche).

 

Von der Einweisung in die Heilanstalt Gütersloh bis zu ihrem Tod in der Gauanstalt Tiegenhof/Dziekanka in Gnesen/Gniezno waren gerade mal 17 Monate vergangen.

 

Die damalige Anstalt Tiegenhof ist inzwischen als eine von mehreren "Tötungsanstalten" von 1939 bis 1945 bei den verschiedenen NS-"Euthanasie"-Aktionen ("Aktion T4", "Kinderfachabteilung", "Sonderaktion Brandt" und schließlich die "Aktion 14f13")  hinreichend dokumentiert worden.

 

Die Leiche Erna Kronshages wurde im März 1944 aus Gnesen nach Senne II auf 600 Schienenkilometern mit dem Packwaggon zurück übergeführt. Sie hat auf dem Alten Friedhof in Sennestadt auf der Familiengrabstätte ihre letzte Ruhestätte gefunden, nachdem aber die Familie ihren Leichnam heimlich laienhaft "untersucht" hatte nach "Auffälligkeiten". Man ahnte also zumindest Unregelmäßigkeiten.
 
Das Gedenkblog wurde nun von mir ins Internet gestellt, um dem viel zu kurzen Leben und dem heimtückischen Sterben von Erna Kronshage mit Bildern, zeitgenössischen Bildbeispielen und Dokumenten nachzuspüren, und mit diesem konkreten Beispiel die verheerenden Vorgänge der Krankentötungen im so genannten "Dritten Reich" mit zu dokumentieren:

 

Die immer raschere Abfolge zeigt diese schrecklich tödliche soghafte "Dynamik" auf: Auf dieser schiefen Schicksalsebene konnte es keinen Halt mehr geben für Erna Kronshage ...
 
Sicherlich ist das Blog auch eine Materialsammlung für die Verwendung im Unterricht in Schule, Studium und Beruf.

Am 06.12.2012 wurde in BI-Sennestadt ein so genannter "Stolperstein" zum Gedenken an Erna Kronshage unweit ihrer letzten freigewählten Wohnung vom Künstler Gunter Demnig gesetzt.

 

Zur Weiterleitung auf Video und Infos dazu bitte auf das Bild clicken ....

WDR 5 | Audio-Beitrag im WESTBLICK v. 29.10.2014 - Zur Eröffnung der Erinnerungs- und Gedenkstätte im LWL-Klinikum Gütersloh am Beispiel Erna Kronshage

Video: Geschichte der Klinik Dziekanka/Gniezno-PL | Krótka historia szpitala Dziekanka | (in polnischer Sprache)

SIE FINDEN HIER WEITERE SEITEN HINTERGRUND-MATERIALIEN ZUM GEDENKBLOG "erna-k" - (s. entspr. "DOKU"-Navigations-Reiter in der linken Sidebar)